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Nach 30 Jahren: Himalaya wieder sichtbar

Nach 30 Jahren: Himalaya wieder sichtbar

Bekannterweise sind die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Umwelt zumindest vorübergehend überwiegend positiver Natur. Auf die Verbesserung der Luftqualität durch den Shutdown der Industrie in China oder Norditalien wurde in der Vergangenheit schon eingegangen, diesmal werfen wir einen Blick nach Indien. Denn hier ergibt sich vom großen nördlichen Flachland erstmals seit mehreren Jahrzehnten wieder ein Blick bis zum Himalaya.

Gerade die nördlichen Regionen Pakistans und Indiens von Islamabad bis Neu Delhi sind geprägt durch eine hohe Bevölkerungs- und Industriedichte, stickiger Smog kommt hier nicht selten vor. Selbst bei ansich sonnigen Wetterbedingungen erscheint der Himmel milchig grau, die horizontale Sichtweite ist entsprechend gering. Doch auch hier ist durch Corona seit einiger Zeit das normale Leben heruntergefahren, Fabriken sind dicht und der Ausstoß von Schadstoffen wurde um über 40% reduziert.

 

Und die Auswirkungen auf die Luftqualität sind beeindruckend. Über eine Distanz von 150 bis 200 km sind nun von den großen Ebenen aus die schneebedeckten Berge des Himalaya zu sehen, laut entsprechender Berichte war dies die letzten 30 Jahre nicht mehr der Fall. Viele junge Menschen reiben sich verwundert die Augen:

 

 

Titelbild: @ https://twitter.com/khawajaks/status/1246457742690340871

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