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Lagebericht

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Am Freitag viele Wolken und besonders im Südwesten wieder dichter Hochnebel

Aktuelle Wetterlage

Am Freitag liegt eine kaum wetterwirksame Luftmassengrenze über dem Norden Deutschlands und trennt Hoch WILLY über Skandinavien vom Hoch VALENTIN über Südosteuropa. Am Wochenende nähert sich Tief TANJA von Nordosten her Mitteleuropa und kommt dann zwischen Polen und der Ukraine zu liegen. An der Nordflanke des Tiefs fließt allmählich winterlich kalte, noch etwas trockenere Luft aus Weißrussland ins Bundesgebiet und erreicht bis Sonntag auch den Südwesten Deutschlands.

Überblick Warnungen

GEFRIERENDER SPRÜHREGEN
Die Informationen in der Oberlausitz sowie in Teilen Bayerns gelten bis Freitagmorgen.

Warnausblick

Am Freitag bleibt es in der Nordhälfte oft trüb, in den Niederungen des Südens geht es neblig weiter. Vor allem in Bayern und in Sachsen nieselt es aus dem Nebel bzw. Hochnebel heraus vereinzelt etwas. Hier kann es am Morgen auch glatt sein! Strahlend sonnig ist es wiederum in Alpennähe und weiten Teilen Baden-Württembergs.

Der Samstag verläuft im Norden und Nordosten oft dicht bewölkt, meist bleibt es aber trocken. Im Westen und Süden setzt sich tagsüber nach einem teils neblig-trüben Start verbreitet die Sonne durch. Nur entlang der Donau sowie im Rheintal bleibt es oft zu.

Am Sonntag erreicht ein Schub kontinentaler Kaltluft den Osten der Bundesrepublik, hier geht es mitunter unbeständig mit einzelnen Schauern durch den Tag, auch ein paar Flocken können sich unter die Tropfen mischen. Im Erzgebirge fällt oberhalb von rund 500 Meter unergiebig Schnee. Markante Niederschlagsmengen sind nicht zu erwarten.

Der Montag verläuft landesweit kalt und vor allem von der Nordsee bis in den Südosten mit vielen teils tiefen Wolken. Im Südwesten dominiert hingegen Hochdruckeinfluss bei meist freundlichen Bedingungen.

Autor

Sebastian Koblinger
Freitag, 27. November 2020 um 06:01 Uhr